Augengrippe Risiko einer Ansteckung



Augengrippe Risiko einer Ansteckung

Das Thema Augengrippe wird alljährlich gerne von den Medien aufgenommen und teilweise auch bewusst dramatisiert und die Bevölkerung entsprechend verunsichert. Dennoch ist in unregelmäßigen Abständen ein vermehrter Ausbruch der Augengrippe in Deutschland zu beobachten, weswegen man in jedem Fall einige wichtige Punkte beachten sollte, um sich selbst und seine Kinder nicht mit dem Adenovirus anzustecken. Eine Augengrippe ist deutlich aggressiver als eine normale Bindehautentzündung und in Deutschland meldepflichtig. Die Viruserkrankung ist hoch ansteckend und wird in erster Linie durch Schmier- und Tröpfcheninfektion übertragen. Gerade beim vermehrten Auftauchen der Augengrippe sind Hygienemaßnahmen besonders wichtig.

   

Suchanfragen vom 18.11.2017

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Wichtiger Hinweis zur Augengrippe:

Die Informationen auf diesen Seiten ersetzen keinen Arztbesuch oder professionelle medizinische Untersuchung, Beratung und Behandlung. Beim Verdacht auf Infektion durch den Adenovirus sollten Sie einen Facharzt aufsuchen. Wir warnen hiermit ausdrücklich vor Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung bei dieser ansteckenden Viruserkrankung.

 

Der derzeit einzig bekannte Schutz gegen den Adenovirus ist Hygiene und regelmäßiges Handewaschen sowie Desinfektion der Hände mit einem geeigneten Präparat. Lassen Sie sich bitte nicht von Medienberichten verunsichern, denn auch bei einer Infektion durch die sogenannte Augengrippe besteht keine Lebensgefahr!

   

Augengrippe Risiken einer möglichen Infektion

Um das Risiko einer Infektion mit der Augengrippe zu vermeiden sollten regelmäßig die Hände gewaschen und auch Desinfektionsmittel verwendet werden. Gerade häufig und von vielen Menschen benutze Objekte wie Türgriffe, Knöpfe in Fahrstühlen und Griffe in öffentlichen Verkehrsmitteln gelten im Alltag als besonderes Risiko für eine Infektion mit der Augengrippe. Häufiges Händewaschen und Desinfizieren können das Risiko einer Ansteckung verringern. Das Adenovirus, welches die Augengrippe verursacht, ist extrem umweltbeständig und bleibt über mehrere Wochen auf Gegenständen, Geländern, Türklinken infektiös. Wer sich dann mit der Hand am Auge reibt, kann sich sehr schnell mit der Augengrippe anstecken. Die Augengrippe ist seit 2011 meldepflichtig und pro Jahr werden einige hundert Fälle registriert. Die Dunkelziffer bei den Erkranken ist jedoch sehr hoch, da nicht alle Erkrankten zum Arzt gehen und eine Infektion durch Adenoviren auch nicht immer erkannt wird.

 

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Augengrippe Risiko durch Adenoviren

Die Augengrippe kann von bereits infizierten Personen über bloßen Hautkontakt, zum Beispiel Händeschütteln, aber auch über die Berührung von Türgriffen weitergegeben und entsprechend übertragen werden. Die Augengrippe ist in jedem Fall eine ernstzunehmende Erkrankung und erkrankte Personen sollten dringend den Kontakt zu anderen Menschen vermeiden. Hat man einmal die Viren auf den Handflächen, können diese über 12 Stunden auf der Hand überleben. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte eventuell auch zu einem Desinfektionsmittel greifen, um die Viren der Augengrippe zu bekämpfen. Die Keratokonjunktivitis epidemica wird durch Adenoviren aus der Familie der Adenoviridae ausgelöst, die wiederum mehr als 130 verschiedene Serotypen umfasst. Adenoviren können neben Menschen auch andere Säugetiere, Vögel, Reptilien und auch Amphibien befallen. Aufgrund dieses breiten Wirtspektrums wird ein gemeinsames Vorläufervirus vermutet, das vor circa 350 bis 400 Millionen Jahren existierte.

 

Bitte informieren Sie sich zu diesem Thema bei Ihrem Hausarzt und beachten auch die aktuellen Berichte beim Robert Koch Institut (RKI). Die auf dieser Seite eingeblendeten Artikel zur Desinfektion stammen von Drittanbietern (z.B. Amazon) und es kann keine Garantie für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernommen werden. Informieren Sie sich im Vorfeld direkt beim Anbieter und konsultieren Sie vor einer Anwendung immer einen Arzt oder Apotheker.

 

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