Augengrippe Behandlung und Symptome lindern



Augengrippe behandeln ist nahezu unmöglich

Da es sich bei der Augengrippe um eine Viruserkrankung handelt, ist eine medizinische Behandlung des Adenovirus nahezu unmöglich. Entgegen einiger falscher Berichte in den Medien helfen auch Penicillin und andere Medikamente nicht bei der Behandlung der Augengrippe. Nur gegen eine begrenzte Anzahl von Virusinfektionen sind gegenwärtig zur Vorbeuge schützende Impfungen möglich, aber gegen die hochgradig ansteckende Augengrippe gibt es gegenwärtig keinen Impfstoff und somit auch keine Schutzimpfung. An einer Adenovirus Infektion erkrankte Personen werden vom Arzt umgehend krankgeschrieben und sollten zudem den Kontakt mit anderen Menschen meiden und erkrankte Kinder auf gar keinen Fall die Schule oder den Kindergarten besuchen.

   

Suchanfragen vom 18.11.2017

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Wichtiger Hinweis zur Augengrippe:

Die Informationen auf diesen Seiten ersetzen keinen Arztbesuch oder professionelle medizinische Untersuchung, Beratung und Behandlung. Beim Verdacht auf Infektion durch den Adenovirus sollten Sie einen Facharzt aufsuchen. Wir warnen hiermit ausdrücklich vor Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung bei dieser ansteckenden Viruserkrankung.

 

Der derzeit einzig bekannte Schutz gegen den Adenovirus ist Hygiene und regelmäßiges Handewaschen sowie Desinfektion der Hände mit einem geeigneten Präparat. Lassen Sie sich bitte nicht von Medienberichten verunsichern, denn auch bei einer Infektion durch die sogenannte Augengrippe besteht keine Lebensgefahr!

   

Der natürliche Verlauf der Erkrankung durch die sogenannte "Augengrippe" ist selbstbegrenzend. Es gibt jedoch nach wie vor keine ursächliche Therapie und antivirale Medikamente zeigen wenig Erfolg. Symptomatisch können Tränenersatzmittel als Augentropfen in der Akutphase der Erkrankung sinnvoll sein. Die Augengrippe gehört zu den meldepflichtigen Krankheiten, wobei die Meldepflicht nach § 7 des Infektionsschutzgesetzes allerdings nur beim direkten Nachweis von Adenoviren im Augenabstrich oder bei gehäuftem Auftreten besteht.

Augengrippe behandeln und Symptome lindern

Bis heute gibt es keine Therapie gegen die Augengrippe und erkrankte Personen können nur die lästigen und auch schmerzhaften Symptome lindern. Einige Ärzte empfehlen zur Linderung der Beschwerden bei schweren Verläufen der Augengrippe sogar Cortisonpräparate. Hilfreich bei der Behandlung von Augengrippe Syptomen können jedoch reizlindernde Augentropfen sein und auch Präparate mit Hyaloron, Augentrost oder Tränenersatzflüssigkeit können den Erkrankten helfen.

 

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Augengrippe Schutz statt Behandlung

Am Tag fassen wir uns ganz unbewusst mehrfach in die Augen, wobei unsere Finger nicht selten Viren von kontaminierten Türklinken, Wasserarmaturen, Handläufen in die Augen übertragen. Um sich vor der Augengrippe zu schützen sollten Sie sich regelmäßig die Hände mit Seife waschen. Die Hände mal kurz unter laufendes Wasser halten reicht nicht und nicht wenig besorgte Menschen verwenden zusätzlich Desinfektionsmittel. Meiden Sie nach Möglichkeit auch große Menschenansammlungen wie öffentliche Badeanlagen das Wartezimmer beim Arzt und öffentliche Verkehrsmittel. Teilen Sie keine Gegenstände mit anderen Personen, die mit dem Auge in Berührung kommen können. Seien Sie besonders vorsichtig bei Brillen, Kinderspielzeug sowie Fotoapparate und andere technische Geräte.

 

Bitte informieren Sie sich zu diesem Thema bei Ihrem Hausarzt und beachten auch die aktuellen Berichte beim Robert Koch Institut (RKI). Die auf dieser Seite eingeblendeten Artikel zur Desinfektion stammen von Drittanbietern (z.B. Amazon) und es kann keine Garantie für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernommen werden. Informieren Sie sich im Vorfeld direkt beim Anbieter und konsultieren Sie vor einer Anwendung immer einen Arzt oder Apotheker.

 

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