Augengrippe Ansteckungsgefahren



Augengrippe Ansteckung mit Adenoviren verhindern

Die für die Augengrippe verantwortlichen Adenoviren werden nur durch direkten Kontakt von Mensch zu Mensch übertragen, sondern auch über verunreinigte Objekte wie beispielsweise Handtücher, Türklinken und andere Gegenstände innerhalb unseres Alltags. Da sich die Adenoviren durch besondere Widerstandsfähigkeit und langanhaltende Infektiosität außerhalb des Körpers auszeichnen und die Inkubationszeit 8 bis 9 Tage beträgt, kann sich die Augengrippe unter ungünstigen Umständen sehr schnell ausbreiten. Für gewöhnlich vergeht etwa eine Woche, bevor sich die ersten Symptome der Augengrippe zeigen. Die Augengrippe verbreitet sich durch eine sogenannte Schmierinfektion und gute Handhygiene ist gerade bei Kindern die beste Prävention gegen eine Infektion mit Adenoviren. Durschnittlich berühren wir am Tag etwa 14 Mal mit den Fingern unsere Augen, weswegen gerade hier besondere Vorsicht geboten ist. Adenoviren machen sich besonders im Herbst und Frühling bemerkbar, wenn das Immunsystem vieler Menschen ohnehin durch Erkältungen geschwächt ist.

   

Suchanfragen vom 24.06.2017

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Wichtiger Hinweis zur Augengrippe:

Die Informationen auf diesen Seiten ersetzen keinen Arztbesuch oder professionelle medizinische Untersuchung, Beratung und Behandlung. Beim Verdacht auf Infektion durch den Adenovirus sollten Sie einen Facharzt aufsuchen. Wir warnen hiermit ausdrücklich vor Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung bei dieser ansteckenden Viruserkrankung.

 

Der derzeit einzig bekannte Schutz gegen den Adenovirus ist Hygiene und regelmäßiges Handewaschen sowie Desinfektion der Hände mit einem geeigneten Präparat. Lassen Sie sich bitte nicht von Medienberichten verunsichern, denn auch bei einer Infektion durch die sogenannte Augengrippe besteht keine Lebensgefahr!

   

Augengrippe Ansteckungsgefahr verringern

Waschen Sie sich in jedem Fall mehrmals täglich die Hände und vermeiden Sie die gemeinsame Nutzung von Handtüchern, Schminke und anderer persönlicher Artikel. Wer ein höheres Ansteckungsrisiko hat, da z.B. mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist oder häufig Kontakt mit anderen Menschen hat, sollte zudem auf eine regelmäßige Desinfektion der Hände achten, um eine Ansteckung mit Augengrippe zu verhindern. Wichtig hierbei ist, dass Adenoviren nicht durch jedes handelsübliche Handdesinfektionsmittel abgetötet werden. Bei Fragen zu diesem Thema sprechen sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, da wir keine medizinischen Empfehlungen geben dürfen. Lesenswert ist in jedem Fall die Prüfung und Deklaration der Wirksamkeit von Desinfektionsmitteln gegen Viren, die kostenlos beim Robert Koch Institut als PDF heruntergeladen werden kann

 

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• wirkt umfassend, z. B. gegen Bakterien und Pilze.
• Begrenzt viruzid, d.h. wirksam gegen behüllte Viren
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Augengrippe: Vorsicht bei Augenentzündung

Vor einer Virusinfektion gibt es kaum einen 100% sicheren Schutz vor einer Ansteckung und falls Sie trotz aller Vorsichtsmaßnahmen Symptome der Augengrippe verspüren, sollten Sie in jedem Fall umgehend einen Termin beim Augenarzt vereinbaren und die Praxis bereits im Vorfeld über eine mögliche Infektion mit der Augengrippe informieren. Nur so kann sich die Praxis auf Ihren Besuch einstellen und eine Ansteckung der anderen Patienten verhindern. Sollten sie tatsächlich an der Augengrippe erkrankt sein, erhalten Sie von Ihrem Arzt umgehend eine Krankschreibung für den Arbeitgeber. Da die Augengrippe auch von Ärzten nicht selten mit einer Bindehautentzündung verwechselt - und somit auch eine falsche Behandlung erfolgt - sollten Sie in jedem Fall auf die recht eindeutigen Symptome der Augengrippe achten. Nicht ohne Grund ist die Augengrippe in Deutschland meldepflichtig, was jedoch nicht bedeutet, dass es sich hier um eine lebensbedrohliche Erkrankung handelt.

 

Bitte informieren Sie sich zu diesem Thema bei Ihrem Hausarzt und beachten auch die aktuellen Berichte beim Robert Koch Institut (RKI). Die auf dieser Seite eingeblendeten Artikel zur Desinfektion stammen von Drittanbietern (z.B. Amazon) und es kann keine Garantie für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernommen werden. Informieren Sie sich im Vorfeld direkt beim Anbieter und konsultieren Sie vor einer Anwendung immer einen Arzt oder Apotheker.

 

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